Selbstcheck

Selbstcheck

SERA SELBSTCHECK
Wie oft stellst du dich selbst hinten an?
15 ganz normale Situationen aus deinem Alltag.
Du weißt oft ziemlich genau, was andere gerade brauchen. Du bekommst viel hin. Du bist die, auf die man sich verlassen kann.

Aber wie oft fragst du dich, was du eigentlich willst – und ob du dann auch danach handelst?
Antworte spontan, so wie dein Alltag gerade wirklich aussieht, nicht wie du gerne wärst.

Lieber heftig unglücklich…

Lieber heftig unglücklich…

Diesen Satz habe ich vor Kurzem gehört: „Lieber heftig unglücklich als gar keine Gefühle.“

Verdammt. Da ist etwas dran.

Wir Menschen tun erstaunliche Dinge. Wir sehnen uns nach Ruhe – und sorgen dafür, dass es wieder kompliziert wird. Wir wünschen uns eine liebevolle Beziehung – und beginnen genau dann zu zweifeln, wenn sie sicher wird. Wir wollen weniger Stress, und kaum wird es still, fällt uns etwas ein, worüber wir uns Sorgen machen könnten.

Manche Menschen funktionieren jahrelang unter Druck erstaunlich gut. Ein Problem? Wird gelöst. Eine Krise? Los geht’s. Zehn Dinge gleichzeitig? Kein Thema. Aber ein Sonntag, an dem nichts passiert – das wird schwierig. Ein Mensch, der einfach da ist, der nicht spielt, nicht droht zu gehen, nicht ständig Nähe gibt und wieder entzieht – und plötzlich fehlt etwas.

Eine Übung, um Stolz noch einmal zu fühlen

Eine Übung, um Stolz noch einmal zu fühlen

Ich habe meine Wettkampffotos jahrelang nicht angeschaut. Dabei war ich gut. Wirklich gut. Und trotzdem habe ich meine eigenen Erfolge nie wirklich gefühlt. Jahre später habe ich verstanden, warum. Was passiert, wenn Leistung zur Sprache für Liebe wird – und warum wir manchmal genau das wegschieben, worauf wir eigentlich stolz sein dürften.